Sex mit Stiefschwester | Teil 1

Sex mit Stiefschwester | Teil 1 | Inzestgeschichten

1-stiefschwester-inzest-inzestgeschichten-inzest geschichtenInzestgeschichten: Es ist jetzt eine Woche her, seit dem ich zusammen mit meiner Mutter zu ihren neuen Lebensgefährten gezogen bin. Meine Mutter hat sich mit meinem Vater vor einem Jahr geschieden. Grund dafür sei, eine Affäre von meinen Vater mit einer Verkäuferin im Supermarkt gewesen. Ich persönlich bin froh, dass ich jetzt die Streiterein nicht mehr ertragen muss. Allerdings hat sich, seit dem sich meine Eltern getrennt haben, mein Leben schlagartig geändert. Bevor die Scheidung eingereicht wurde, war ich ein Junge, der noch enge Kontakte zu Freunde und Verwandte hatte.

Ich hatte Spaß am Leben und war gerne draußen. Auch war ich in der Schule relativ bekannt, da ich Schülersprecher war und mich viel für unsere Gemeinschaft in der Schule eingesetzt hatte. Meine Mutter meinte, dass ein Neuanfang in einer anderen Stadt das Beste sei. Und so zogen wir von Hamburg nach Berlin. Für mich war es die reinste Qual. Ich fand keine Freunde mehr. Vielleicht wollte ich keine Freunde finden, weil ich Angst hatte mich auf der neuen Schule lächerlich zu machen. Ich wurde zwar nicht verarscht oder geärgert. Doch richtig anerkannt oder respektiert wurde ich auch nie. Und so lebte ich ein Jahr lang, ohne Freunde, ohne Spaß und ohne Sinn für mein Leben dahin.

Meine Mum tat sich da leichter als ich und fand recht schnell wieder neuen Kontakt. Sie hatte ihre Liebe neu gefunden und so zogen wir zu ihren neuen Lebensgefährten. Dieser hatte ebenfalls schon eine Ehe hinter sich. Er hatte eine Tochter die bei ihm lebte. Sie war 19 Jahre alt und kam für mich somit nie in Frage, da ich vier Jahre jünger als sie war.

Schwanger I 600 x 200 inzest-inzestgeschichten-inzest geschichtenInzestgeschichten: Es war wieder so ein Tag, ein Tag, an dem man am liebsten seine Augen wieder schließen und nicht mehr aufwachen möchte. Eine halbe Stunde lang versuchte ich noch mal einzuschlafen und mich an den Traum zu erinnern, den ich gerade hatte. Es war einer der Träume, die mir schon öfters ein feuchtes Erwachen bescherten. So spielte ich noch ein bisschen mit meinem Schwanz herum und stellte mir vor wie es wäre wen mir ein Mädchen einen lutschen würde. Allerdings brachte ich mich nicht zum Höhepunkt, weil ich heute einen „lustvollen Tag“ erleben wollte. Da heute Samstag und somit die Schule geschlossen war hatte ich alle Zeit der Welt und wollte meinen Höhepunkt so lange wie möglich hinauszögern.

Nach einer Weile stand ich auf und ging, in Boxershort und Shirt bekleidet, in die Küche um mir was zum Essen zu machen. Dort angekommen sah ich meine Stiefschwester. Mich wunderte, dass sie schon wach war, da es halb zehn war. Als ich sie so betrachtete merkte ich wieder, wie wunderschön sie ist. Sie hatte langes braunes Haar, welches sie nach hinten zu einem Zopf gebunden hatte. Wie ich war sie nur in Schlafkleidung bekleidet und trug Hot-Pants und ein eng anliegendes T-Shirt, in dem sich ihre großen Brüste sehr abzeichneten. Ich muss zugeben, dass mich das schon ein bisschen anturnte und ich musste aufpassen, dass mein Penis keine Erektion bekam. Mit einem „Guten Morgen“, fing ich an mir meine Kornflakes zu machen. Sie war gerade mit einem Frauenmagazin beschäftigt und sagte nur „Morgen“, ohne sich davon abzuwenden.

Mir war klar, dass ich sie niemals bekommen würde, deswegen machte ich mir auch keine all zu großen Hoffnungen, aber sie war so wunderschön und ein bisschen verliebt war ich schon. Als ich mich mit meine Kornflakes zu ihr an den Tisch saß, legte sie ihr Magazin beiseite und betrachtete mich. Vermutlich so, wie ich sie gerade studiert habe. Mir war ein bisschen verlegen und ich versuchte so schnell wie möglich mein Frühstück runterzuschlucken. Ich dachte mir gerade was für ein Blödmann ich doch sei, als sie plötzlich anfing mich anzureden. „Deine Mutter und mein Vater sind heute früh weggefahren. Sie wollten zu irgend so einer Flugzeugschau.“.

Ich antwortete: „Ja, dass haben mir sie gestern schon gesagt.“ Dann folgte erst mal nichts. Es war so ein Moment, der einem ewig lang vorkam und man nicht wusste, was man tun sollte. Endlich hatte ich meine Schüssel geleert und stellte diese in die Spülmaschine. Während ich das tat sagte meine Stiefschwester. „Netten Arsch hast du.“. Mit roten Backen drehte ich mich um und sah wie sie grinste. Mir war das ein bisschen peinlich und ich stöpselte etwas von „Danke“ dahin. Danach machte ich mich wieder auf den Weg in mein Zimmer

Irgendwie haben mich ihre Worte so erregt, dass ich mir sofort mein Genital auspackte und anfing ihn zu reiben. Meiner Phantasie ließ ich dabei freien Lauf. Ich stellte mir vor wie Kathrin, meine Stiefschwester, erst meinen Schwanz streicheln würde und dann in den Mund stülpte. Da stand ich mitten in meinem Zimmer. Wo ich hinspritzen sollte, wenn ich kommen würde, wusste ich noch nicht. Das war mir aber auch egal, weil ich so vertieft war gedanklich Kathrin zu vögeln. In meinen Vorstellungen lag sie nun auf den Bett während ich in sie eindrang. Und sie dann immer wilder fickte. Auf einmal hörte ich wie die Tür hinter mir aufging. „Oh mein Gott!“, dachte ich mir als ich sah dass Kathrin im Zimmer war. Ich war mit meinem Gesäß Richtung Tür gestanden.

Wieder hatte sie vollen Blick auf meinen Arsch, nur diesmal war meine Hose unten. Sie schaute mich mit offenem Mund an. Doch dies hat sich schnell in ein Grinsen verwandelt. „Wirklich schönen Hintern hast du“, meinte sie, als sie langsam auf mich zukam. Irgendwie war mir komisch. Ich fing an ein bisschen zu zittern als sie langsam mit der Hand meinen Hintern berührte. Danach kniete sie sich vor mich hin und flüsterte „Du kannst jetzt deinen Schwanz loslassen und mich ihn lecken lassen, wenn du willst.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ließ mein Genital los. Es war unglaublich. Genauso wie in meinen Gedanken, die ich gerade hatte fing sie an erst mit den Händen meinen Schwanz zu reiben. Danach berührte sie mit ihrer Zunge langsam meine Eichel. Eine Zeit lang hat sie ganz langsam mit ihrer Zunge meinen Schwanz verwöhnt bis sie anfing ihn richtig in den Mund zu stecken.

Alte Weiber III 600 x 200 inzest-inzestgeschichten-inzest geschichtenInzestgeschichten: Mit heftigen Bewegungen blies sie immer schneller meine Schwanz. Da ich nicht wusste was ich mit meinen Händen tun sollte legte ich sie auf ihren Kopf und begann im Rhythmus mitzumachen. Als ich merkte dass ich langsam am Orgasmus war, bemerkte ich etwas kleinlaut, dass ich bald abspritzen werde. „Okay!“, sag sie, während sie meine Schwanz weiter rieb. „Ich möchte jetzt, dass du deinen geilen Saft auf mein Gesicht spritzt. Ist das in Ordnung?“. Ich nickte. Sie streifte noch ihr T-Shirt nach oben um dann mit ihren großen Brüsten rumzuspielen während ich noch rieb. Ihr Busen war so geil, dass ich einfach nicht anders konnte und ihr eine volle Ladung Sperma auf ihr Brüste spritze. Sie sagte aber nur lächelnd: „Na, du bist aber ganz schön auf meine Titten scharf. Da musst du mir wohl mal wann anders mein Gesicht vollspritzen!“.

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Ich stammelte noch dass es mir Leid tat, dass ich nicht ihr Gesicht vollgespritzt habe, als ich mich auf mein Bett fallen ließ. Sie stand nun vor mir und meinte: „Das brauch dir nicht Leid zu tun. Du musst mir dafür nur einen Gefallen tun. Mir wird da noch was einfallen wie du meine Lüste befriedigen kannst. Ich geh mich jetzt nur kurz duschen. Die Pause wird dir wohl gut tun“ Und wieder grinste sie mich an. „Ja okay, du bist echt geil!“, keuchte ich und sah sie noch mal an wie sie vor mir stand. Sie war einfach perfekt. Ihre langen Beine, ihr schönes braun-blondes Haar, das sie nach hinten gebunden hatte, ihre fülligen Brüste die vollgespritzt an ihrem Körper hingen, ihr süßes Gesicht und ihr wunderschönes Lächeln, mit dem sie meine Sinne verzauberte.

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