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Sex mit Stiefschwester | Teil 4 | Inzest Geschichten | kostenlose Inzestgeschichten

Sex mit Stiefschwester | Teil 4

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4-stiefschwester-inzest-inzestgeschichten-inzest geschichtenInzestgeschichten: Es waren die Sonnenstrahlen, die mich erwachen ließen. Der leere Platz neben mir, verriet, dass Anja schon auf den Beinen war. Nach einem Blick auf den Radiowecker, welcher halb elf anzeigte, stand ich auf, um meine Stiefschwester suchen zu gehen. Bei der Kleidung beließ ich es nur bei meinen Boxershorts, da ich schon eine Vorahnung hatte, was passieren würde, wenn ich Anja sehen würde.

Ich fand Anja im Wohnzimmer. Sie hatte sich dort ein Frühstück zurechtgemacht und starrte gebannt auf die Mattscheibe des Fernsehers. „Och, ist da noch einer müde?“, fragte sie, als ich gähnte. Sie sah mich zärtlich an und wand sich von der Mattscheibe ab. Ich stand so vor ihr, nur in Boxershorts. Auch Anja hatte nur ihre Bettkleidung an. Sie trug noch ihre edle Unterwäsche von gestern Nacht und sah darin wirklich zum anbeißen aus. Der schwarze durchsichtige Stoff ließ viel von ihren fülligen Brüsten herausschauen. Und der dünne Stoff umschloss nur das Nötigste der Scharm, so dass man noch viel sehen konnte. „Ja, nach dieser Nacht.“, grinste ich verstohlen. „War ich dir etwa zu anstrengend?“, fragte sie im verführerischen Ton. Sie stand jetzt auf und bewegte sich langsam zu mir. Die Rundungen in Bewegung zu sehen, erregte mich mehr als nur ein wenig. Als Anja bei mir war, lag sie sanft ihre Arme um mich und studierte mein Gesicht. Das Gefühl ihren Atem zu spüren war wie eine Trance für mich. Sie hauchte immer wieder über meine Backen, bis ein zärtlicher Kuss schließlich das Ende setzte. „Unsere Eltern sind noch nicht zurückgekehrt. Die hatten wohl auch eine lange Nacht!“

Mit einer Hand fing sie an meinen Bauch zu streicheln. Ihre Blicke ließen schon vermuten, was sie nun vor hatte. Die glatte Hand auf meinem Bauch auf und ab fahren zu spüren, war ein unglaublich erregendes Gefühl für mich. Und als Anja langsam ihre Bewegung nach weiter unten verlegte, konnte ich spüren wie sich bei mir etwas regte. Langsam umschloss meine Stiefschwester mit ihren Fingern mein halbsteifes Glied und sah mich mit einem durchbohrenden und verführerischen Blick an. Der Blick war unerträglich und ich musste mich fast zwingen ihm stand zu halten. „Fick mich!“, flüsterte sie und sah mich noch immer eindringlich an. Als von mir keine Reaktion kam, weil ich so baff von dem Anblick war, ließ wieder von meinem Schwanz ab. Dann drehte sie sich um und presste ihren Arsch gegen mein, nun fast steifes Glied. Mit ihren Händen suchte sie Halt an meinem Becken um dann ihres zu kreisen. Das brachte meinen Freund völlig zum stehen. Und als Anja es merkte, legte sie ihren Kopf in den Nacken und befahl mir erneute sie zu ficken. „Fick mich hart!“, keuchte sie, als sie fester gegen mich presste und mit den Händen an mir weiter nach oben strich.

Kontaktanzeige II Sperma-SexgeschichtenInzestgeschichten: Hastig griff ich nach ihren großen Busen und merkte schon, dass ihre Nippel steif waren. Die harten Nippel hatten nun meine völlige Aufmerksamkeit und wurden von mir herumgedrückt und gezogen, so fest es nur ging. „Ja, fick mich!“, reagierte Anja auf mein Handeln und lag ihre Hände auf die meine. So dass wir beide mit ihren prallen Titten spielen konnten. Langsam begann ich auch ihren Nacken zu küssen, was Anja stöhnen ließ. „Fick mich schnell, wer weiß wann unsere Eltern kommen!“, keuchte sie zwischen ihrem lautem Seufzen. So ließ ich von ihr ab und befreite mein Penis von der Boxershorts. Anja konnte es sich nicht verkneifen, einen Blick auf ihn zu werfen. Dann sah sie mich wieder verführerisch an. „Ramm ihn mir von hinten ein, ich bin schon ganz feucht!“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und fingerte an ihrem Arsch herum. Ich drückte den Tanga, so beiseite, dass das Stoffteil an ihrer Pobacke hing, ohne meine Einfuhr zu stören. Von hinten konnte ich problemlos meinen schon zuckenden Schwanz an ihrer heißen Vagina ansetzen. Vorsichtig schob ich die Schamlippen auseinander, so dass das zarte Fleisch im Licht blitze. Sie war, wie sie gesagt hatte, wirklich schon sehr feucht und ein paar Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinab, als ich ein bisschen in ihrer Höhle herumspielte. Anja konnte jetzt meine Eichel spüren, die ich an ihrer Lustgrotte angesetzt hatte. „Worauf wartest du noch? Fick mich endlich!“ Doch mir gefiel es zu sehen, wie meine ungeduldige Stiefschwester sehnsüchtig auf mein Eindringen wartete. Sie blickte mich auffordernd, und schon mit einem Funken Zorn an und versuchte ihren Arsch fester gegen mich zu pressen. Aber gegen meinen festen Halt hatte sie keine Chance. „Nimm mich endlich durch!“, flehte sie schon fast.

Nun war auch ich soweit. Mit einem schnellen, und für Anja unerwarteten, Stoß, drang ich soweit es ging in sie hinein. Der Empfang von ihr war schön. Das Gefühl von Entschlossenheit und warmer Geborgenheit wurde von Anjas spitzen Aufschrei untermalen. Das war was sie wollte. Noch einmal stieß ich in sie hinein. Und ich konnte erkennen, wie meine Stiefschwester vor Schmerz ihr Gesicht verzog. Sie hatte sogar ihren Griff von meinen Hüften gelöst und lag nun wehrlos mit ihren prallen Brüsten in meinen Händen. Noch eine Sekunde ließ ich ihr Zeit, sich an meinem Schwanz zu gewöhnen. Dann nahm ich sie, so wie sie es wollte. Um ein besseres Tempo zu bekommen, griff ich nach ihren Händen und zog sie zurück. Nun konnte ich ungehindert und in einem schnellen Tempo in sie hineinstoßen. War das ein herrliches Gefühl. Die geile Fotze von Anja zu stopfen war wunderschön. Vor allem, kam es mir so vor, als ob ich von hinten noch viel tiefen in sie eindringen konnte. Auch Anja schien es zu gefallen, denn als sie mal Luft während ihres wilden Stöhnen bekam schrie sie: „Ja, das ist geil! Fick mich härter!“ Mit diesen Worten begann auch sie sich mit zubewegen. Immer schneller drückte sie gegen meinen Schwanz, während der gerade dabei war, weiter in sie einzudringen.

In unserer Geilheit dauerte es auch nicht lange, bis sich Anjas Ausbruch ankündigte. „Oh ja, mir kommt es!“, stöhnte sie. „Oh ja, das ist es. Jaah!“ Man konnte ihr anmerkten, dass sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, denn sie hielt mit ihren schnellen Bewegungen inne und ließ mich alleine weiterstopfen. Um ihr das Gefühl noch schöner zu machen, drückte ich mich mit ihren und meinen Händen an ihren Pobacken fest. Anja musste sich dadurch weiter aufrichten und auch ihre Titten wurden dadurch strammer. Ihr Kopf hatte meine Stiefschwester wieder in den Nacken gelegt, als ich, wie am Anfang, fest und weit in sie hinein stieß. „Ah, so schön tief! Oh! Mhh, jaah!“, stöhnte Anja als ich immer weiter in sie hinein presste.

Kontaktanzeige X Sperma-SexgeschichtenInzestgeschichten: Auch bei mir dauerte es nicht mehr lange. Ich war kurz davor abzuspritzen, als ich meinen Schwanz ruckartig aus Anjas nasser Muschi entfernte. „Besorg es mir noch mal!“, befahl mir die verwunderte Anja. Doch ich packte sie an den Haaren und drückte sie nach unten, so dass meine Stiefschwester auf ihre Knie viel. Sie schaute mich verwundert an, als ich ihr meine Männlichkeit vorhielt. Doch das Erstaunen verwandelte sich in ein hämisches Grinsen. Als ob meine Gedanken gelesen hätte, nahm sie meinen Penis in den Mund um ihn zum völligen Ausbruch zu führen. Es dauerte auch nicht mehr lange, da entriss ich ihr mein Glied aus ihrer Kontrolle, so dass eine große Ladung auf ihr Gesicht schoss. Ich tat es so, wie es Anja bei unserer ersten sexuellen Begegnung wollte.

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Meine Stiefschwester schloss ihre Augen und genoss meine heißen Saft, der ihre sanfte Haut bekleckerte. Um das Ganze zu steigern massierte sie sich noch ihre Titten und stöhnte heftig: „Oh ja, du hast es nicht vergessen. Ah, so ist es schön!“ Als ich leer war, verrieb sich Anja meine Spermien im Gesicht und stülpte meinen schlaffen Penis in den Mund. Es gefiel ihr sauber zu machen und mein Schwanz hatte fast kein Anzeichen auf einen Orgasmus, als er wieder aus ihrem warmen Mund hervor kam.

Leider konnten wir nicht weitermachen, da Anja eine Verabredung mit einer Freundin hatte und es war auch besser so gewesen, den eine halbe Stunde später sind auch unsere Eltern erschienen. Doch von unserer Nacht und dem schönem Erwachen ahnten sie nichts.

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